Elterninfo

7. Schwangerschaftsmonat

Nun beginnt der letzte Abschnitt der Schwangerschaft, und Ihr Kind macht sich immer stärker bemerkbar. Es erlebt alles mit und meldet sich auch schon selbst. Sie tun ihm und sich etwas Gutes, wenn Sie ihm etwas vorsingen oder Ihre Lieblingsmusik auflegen.
Hier erfahren Sie, was Ihr Kind im Mutterleib schon alles hören kann, was davon auch nach der Geburt noch wichtig ist und warum manche Kinder zu früh auf die Welt kommen.

Editorial

Kinder brauchen Zeit für ihre kreative Entfaltung!

In unserer Gesellschaft fehlt es unseren Kindern häufig nicht an den Möglichkeiten einer sinnerfüllten Freizeitbeschäftigung, sondern es fehlt die Zeit, diese kontinuierlich und vertieft wahrnehmen zu können. Wo bleibt Kindheit, wenn sich das Tageslaufrad immer schneller, immer länger dreht und der „Ernst des Lebens“ schon das Ungeborene erreicht? Lassen Sie uns unseren Kindern Zeit geben – für die Lust am Entdecken, die kreative Entfaltung und die musikalische Praxis. Das Ohr steht dabei an erster Stelle.

Christian Höppner
Generalsekretär des Deutschen Musikrates


Tipps

Es muss nicht immer Klassik sein

Welche Musik ist die beste für das ungeborene Kind? Mozart oder Rock? Oder doch die selbst gesungene? Ganz ruhig bleiben: das Ungeborene hört vor allem die Körpergeräusche der Mutter. weiterlesen

Thema

Unverhofft ins Leben: Frühgeburten

Der Herzschlag der Mutter ist das Prägendste, was ein Ungeborenes hören kann: Das gleichmäßige beruhigende Pulsen sorgt auch noch nach der Geburt dafür, dass Kinder sich am wohlsten fühlen, wenn wir sie nahe an unser Herz legen. weiterlesen

Entwicklung

Konditioniert im Mutterleib

Schon ab etwa der Hälfte der Schwangerschaft beginnt Ihr Kind zu hören, und bis zur Geburt entwickelt sich sein Hörsystem immer weiter. Wir wissen, dass Kinder nach der Geburt Musik und Gedichte bevorzugen, die sie schon im Mutterleib gehört haben. weiterlesen

Kind und Umwelt

Das Kind sagt "Ich bin da"

Natürlich können Sie zu ihrem ungeborenen Kind Kontakt aufnehmen, beispielsweise in dem Sie ihm vorsingen oder mit ihm sprechen – vor allem wird es die Stimme der Mutter hören. weiterlesen